Kultur für alle?

Warum das Team hinter dem „Kulturpass“ nach 15 Jahren Erfolg weiterkämpfen muss

Mit Kultur gegen Ausgrenzung: Das versucht Cultur’all seit 15 Jahren mit dem „Kulturpass“ zu erreichen. Das Kulturministerium zieht mit, die restliche Regierung nicht. Über die steigende Armut und politische Gegensätze.

Arbeiten für Cultur’all und den „Kulturpass“: Luis Santiago und Marianne David

Arbeiten für Cultur’all und den „Kulturpass“: Luis Santiago und Marianne David Foto: Editpress/Hervé Montaigu

An den Wänden des Büros hängen Post-it’s, Kinderzeichnungen und die neuen Plakate zum „Kulturpass“. „Zum 15. Jubiläum haben wir unsere visuelle Identität überarbeitet“, sagt Marianne David, seit 2019 Kommunikationsbeauftragte des Vereins Cultur’all. Sie zeigt auf die Poster in Neonfarben. Das Tageblatt trifft sie und ihren Kollegen Luis Santiago wenige Tage vor der Jubiläumsfeier am heutigen Donnerstag. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. „In der Regel fördern wir die Events unserer kulturellen Partner. Jetzt ist es an der Zeit, uns selbst sowie die Partnerschaften, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, zu feiern“, freut David sich.

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