Schwimmlehrer erklärt

Warum Freibäder in Luxemburg einen Dress-Code haben

Die meisten Freibäder Luxemburgs schreiben ihren Badegästen vor, welche Schwimmbekleidung in ihren Becken erlaubt oder verboten ist. Doch vielen Besuchern sind die genauen Hintergründe nicht bekannt, wie ein viraler Facebook-Post kürzlich zeigte. Ein Schwimmlehrer sorgt im Tageblatt-Interview für Klarheit. 

Das Freibad in Remich setzt seine Kleiderordnung konsequent durch

Das Freibad in Remich setzt seine Kleiderordnung konsequent durch Foto: Editpress/Julien Garroy

Ein Vater sitzt am Remicher Pool und schaut seinen Kindern zu – ins Schwimmbecken darf er nicht. Der Grund: Der Bademeister hat ihm den Zugang zum Wasser wegen seiner Badeshorts verboten. Er beschreibt diese Situation kurz danach auf Facebook und merkt an, dass Frauen mit Burkinis ins Becken dürfen. Der Post geht viral, die Reaktionen sind ebenfalls kritisch. So schreibt ein Nutzer: „Lächerlich, das Ganze.“ Ein anderer kommentiert: „Zu viele Regeln, sodass sich keiner mehr wohlfühlt.“ Warum geben Schwimmbäder also ihren Badegästen vor, was sie im Becken anziehen dürfen? Und worauf basieren diese Regeln? Das Tageblatt hat beim Schwimmlehrer Andy Schouller nachgefragt.

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