Flop auf Apple TV+
Warum „Fountain of Youth“ von Guy Ritchie enttäuscht
AppleTV+ zeigt Guy Ritchies neuen Film „Fountain of Youth“ – ein Abenteuer von großer dramaturgischer Routine. Trotz großer Schauspiel-Namen und exotischer Kulisse bleibt die Suche nach dem Jungbrunnen erstaunlich frei von erzählerischem Ehrgeiz.
Der Cast von links nach rechts: Eiza González, John Krasinski und Natalie Portman in „Fountain of Youth“ (Rating: 1,5/5) Foto: Dan Smith/Courtesy of Apple
Mit „Fountain of Youth“ präsentiert Guy Ritchie einen Film, der sich offen in die Tradition von Indiana Jones stellt: ein verborgenes Artefakt, ein Wettlauf gegen konkurrierende Schatzjäger, eine Spurensuche durch Kunst, Geschichte und ferne Länder. Im Zentrum stehen die entfremdeten Geschwister Luke (John Krasinski), ein abgehalfterter Kunstdieb, und Charlotte Purdue (Natalie Portman), eine renommierte Museumskuratorin. Der sterbenskranke Tech-Milliardär Owen Carver (Domhnall Gleeson) beauftragt sie, das sagenumwobene Geheimnis des ewigen Lebens zu finden. Die Jagd beginnt mit einem gestohlenen Gemälde in Bangkok und führt das Duo über London, Wien und Kairo bis zu den Pyramiden von Gizeh.