Esch

Wachsende soziale Not sorgt für großen Zulauf: Zu Besuch bei Zarabina

Über mangelnde Arbeit kann sich die Beratungs- und Weiterbildungsorganisation Zarabina aus Esch nicht beklagen. Im Gegenteil, sie wird heute tagtäglich mit den Folgen von Pandemie sowie der zunehmenden Armut und sozialen Not in der Gesellschaft konfrontiert.

Zarabina-Präsidentin Vera Spautz (l.) und Geschäftsführerin Angela Ruess

Zarabina-Präsidentin Vera Spautz (l.) und Geschäftsführerin Angela Ruess Foto: Editpress/Julien Garroy

Am 15. Mai 1995 wurde Zarabina gegründet. „Damals gab es keine Hilfsorganisation für Frauen im Süden des Landes, lediglich ‚Femmes en détresse’ in der Stadt“, erinnert sich Vera Spautz, die mit einigen sozialpolitisch und gewerkschaftlich engagierten Frauen beschloss, an der Situation etwas zu ändern. Seit den Anfängen in der Escher rue de l’Eglise ist vieles geschehen. Zarabina kümmert sich längst nicht mehr exklusiv um Frauen, wie das in der Anfangszeit der Fall war.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg

Wie verschleppte Abwasserpolitik dem Wohnungsbau in die Quere kommt