Nationalfeiertag

Von „wichtiges Symbol“ bis „überholt“: Was die Leute in der Hauptstadt über die Monarchie denken

Großherzog Henri übergibt im Oktober sein Amt an seinen Sohn. Viele Luxemburger begrüßen den Generationswechsel – wie sich bei Gesprächen am Vorabend des Nationalfeiertags in der Hauptstadt zeigt. Viele von ihnen stehen hinter der Idee einer Monarchie.

Ob jung oder alt: Am Sonntagabend fanden sich zahlreiche Feiernde auf dem hauptstädtischen „Knuedler“ ein, um einen Blick auf die großherzogliche Familie zu erhaschen

Ob jung oder alt: Am Sonntagabend fanden sich zahlreiche Feiernde auf dem hauptstädtischen „Knuedler“ ein, um einen Blick auf die großherzogliche Familie zu erhaschen Foto: Editpress/Alain Rischard

Eine Frau sitzt an diesem Sonntagabend im Bus in Richtung Hauptstadt. Am Vorabend zum Nationalfeiertag baumeln an ihren Ohren große Ohrringe in Rot, Weiß und Blau. In Luxemburg-Stadt trägt wenig später eine andere Frau ein weiß-blaues Kleid; um ihre Schultern hat sie einen roten Schal gelegt. Luxemburger Flaggen wehen im Wind, Kinder schwenken kleine Fähnchen. Unweit der Place d’Armes hat Luca Airola sich die Nationalfarben auf die Wangen gemalt. „Der Nationalfeiertag ist der beste Tag des Jahres“, sagt der Italiener.

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