„Veiner Nëssmoort“

Von Nussbrot bis Liköre: Am Sonntag steht Vianden wieder kopf

Die Geschichte des Viandener Nussmarkts beginnt 1935. Damals waren es Privatleute, Besitzer von Nussbäumen sowie einige Großhändler, die auf diesem Markt versuchten, ihre Schalenfrüchte zu verkaufen. Im Laufe der Zeit hat sich nicht nur das Angebot, sondern auch der Charakter dieses Marktes stark verändert.

Viel Gewimmel im Städtchen an der Our

Viel Gewimmel im Städtchen an der Our Foto: Editpress-Archiv/Cédric Feyereisen

„Haaptstad vuan der Noss“, so wurde Vianden einst genannt, und das hatte auch seinen guten Grund, denn anfangs des vorigen Jahrhunderts kamen rund 20 Prozent aller in Luxemburg verkauften und verspeisten Nüsse aus Vianden. Es soll damals sage und schreibe 2.551 Nussbäume im Ourstädtchen gegeben haben.

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