Luxemburg
Von „Kënnbakesteeën“ bis „Louschläissen“: Immaterielles Kulturerbe wurde erweitert
Mit der „Kromm“ in der Hand und jahrhundertealtem Wissen im Kopf: Das „Louschläissen“, das Schälen der Eichenrinde, gehört nun neben vier weiteren Traditionen offiziell zum immateriellen Kulturerbe Luxemburgs.
Die Werkzeuge, die es zum Eichenschälen braucht: „Kromm“, „Rësser“ und „Louläffel“ Foto: Caroline Martin
Seit 2024 wird der internationale Tag des immateriellen Kulturerbes jährlich am 17. Oktober gefeiert. Zu diesem Anlass wurden am Freitag im Kulturministerium fünf Elemente zum Inventar des „Immateriellt Kulturiewen zu Lëtzebuerg“ (IKI) hinzugefügt: „Kënnbakesteeën“, „Fäsche maachen“, „Louschläissen“, „d’Kultur vun de Bongerten“ und „Liichte goen“.