Polizei

Vom Schläfer zum Raser: Mehrfach Bedröhnter pennt erst auf der A13 – und sorgt dann für Verfolgungsjagd

Ein Mann schläft in seinem Auto – an der Autobahn. Als die Polizei ihn weckt, gibt er Gas, kann aber bald gestoppt werden. Die Beamten finden schließlich den Grund für das schnelle Erwachen. 

Symbolfoto

Symbolfoto Montage: Editpress/Frank Goebel

So schnell kann es gehen: Erst wird die Polizei in der Nacht auf Sonntag (10.12.) auf ein Fahrzeug aufmerksam, das auf der A13, kurz vor der Ausfahrt Frisingen, auf dem Pannenstreifen steht – und stellt fest, dass im Inneren der Fahrer schläft.

Doch dann wird der Mann plötzlich sehr rege, wie die Polizei berichtet: Denn als die Beamten ihn wecken, gibt der Fahrer sofort Gas, um in Richtung Schengen zu flüchten. Die Polizei setzt ihm aber hinterher – und kurz vor dem Tunnel Markusberg kann das Fahrzeug durch eine weitere Streife gestoppt werden.

Bald finden die Polizisten offensichtliche Motive für das auf- und fortbrausende Verhalten des Mannes: Er hat rund 50 Gramm Cannabis dabei – und gibt auch zu, „Gras“ konsumiert haben. Ob die Müdigkeit daher kam oder doch eher vom ebenfalls im Blut vorhandenen Alkohol, wird wohl nicht mehr restlos zu klären sein. Das Protokoll für die Trunkenheits-Fluchtfahrt des Mannes ist jedenfalls erstellt. (fgg)

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