Mobilität
Vereiste Radwege: Warum es keinen Winterdienst in Sanem und Differdingen gibt
Nachts Frost, tagsüber Sonnenschein und zweistellige Temperaturen, die zum Radfahren einladen. Doch Zweirad-Pendler haben es momentan schwer, weil Radwege nicht zwingend vom Winterdienst der Gemeinden bedient werden. Warum das so ist, zeigt ein Beispiel aus Sanem und Differdingen.
„Pas de salage“, heißt es in Differdingen in der Nähe des Oberkorner Friedhofs Foto: Editpress/Julien Garroy
Das Wetter lädt momentan zum Radfahren ein. Zumindest am Nachmittag, wenn die Temperaturen in den zweistelligen Bereich klettern. Wer allerdings am frühen Morgen unterwegs ist, der muss sich vor glatten Radwegen in Acht nehmen. Das Problem dabei: In vielen Gemeinden werden die Rad- und Spazierwege nicht durch den Winterdienst gestreut bzw. gesalzen.