Parlamentarische Frage

Trotz viel Betrieb durch Corona: Keine erhöhte Gefahr durch Ertrinken an Luxemburger Seen

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus sind in diesem Sommer viele Menschen zu Hause in Luxemburg geblieben und nicht in den Urlaub gefahren. Das hat unter anderem die Badeseen im Land zu attraktiven Ausflugszielen werden lassen. Laut der Antwort auf eine parlamentarische Frage ist das Risiko zu ertrinken deshalb allerdings nicht höher als in anderen Sommern.

Rettungskräfte, darunter auch Taucher, sollen an Badegewässern für die Sicherheit der Gäste sorgen

Rettungskräfte, darunter auch Taucher, sollen an Badegewässern für die Sicherheit der Gäste sorgen Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Sonne scheint und es ist heiß – viele Menschen zieht es bei solchen Temperaturen an den Badesee, um sich dort eine Abkühlung zu verschaffen. Vor allem, wenn wegen der Corona-Krise das Reisen in den Sommerurlaub nicht so einfach ist wie in den Jahren zuvor. Aber wenn so viele Menschen an die Seen in Luxemburg kommen – könnten dann nicht die Rettungskräfte überfordert und die Besucher dadurch in Gefahr sein? Nein, heißt es in der Antwort auf eine parlamentarische Frage der DP. „In den letzten Wochen waren aufgrund des guten Wetters ziemlich viele Menschen auf dem See, aber auch nicht mehr als in der Vergangenheit außerhalb der Pandemie“, heißt es in der Antwort aus dem Parlament.

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