Öffentliche Hygiene

Trotz Anstieg der Einwohnerzahl wurde in der Stadt weniger Abfall produziert

Der hauptstädtische Hygienedienst kann in seinem Aktivitätsbericht von 2019 mit einer guten Nachricht aufwarten: Obwohl es einen Bevölkerungsanstieg zu vermelden gab, ging im gleichen Zeitraum der pro Einwohner produzierte Abfall leicht zurück. Probleme mit dem Müll gibt es aber trotzdem.

Eine Mitarbeiterin des hauptstädtischen Recyclingzentrums bei der Arbeit

Eine Mitarbeiterin des hauptstädtischen Recyclingzentrums bei der Arbeit Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Trotz dieser guten Nachricht hat die Hauptstadt noch mit genug anderen Problemen in Sachen Abfall und Dreck zu kämpfen, wie z.B. die illegalen Abfallablagerungen nahen den sogenannten „Igloostationen“, die eigentlich Papier und/oder Glas vorbehalten sind. Wenn sie voll sind, setzen viele Bürger ihren Abfall einfach daneben, und nicht nur Papier oder Glas, sondern auch Abfall, der dort nicht hingehöre, erklärte Patrick Goldschmidt, der zuständige Schöffe der Gemeinde, vorige Woche vor der Presse.

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