Kirchberg

Trance gegen Trauma: Ein Vormittag auf dem Hypnoseforum

Rund 600 Menschen hatten sich vergangene Woche auf dem Kirchberg versammelt, um an einem Forum mit dem Titel „L’Hypnose au croisement des cultures“ teilzunehmen. Es standen keine Uri Gellers auf der Bühne, sondern eine ganze Reihe international anerkannter Mediziner und Neurowissenschaftler. Ein Ortsbesuch.

Vier Tage lang stand das Kongresszentrum auf Kirchberg im Zeichen der Hypnose als Therapiemöglichkeit

Vier Tage lang stand das Kongresszentrum auf Kirchberg im Zeichen der Hypnose als Therapiemöglichkeit Foto: Editpress/Julien Garroy

Emsiges Treiben herrscht am Donnerstag um 8.30 Uhr am Empfang des Europäischen Kongresszentrums auf dem Kirchberg. Die Teilnehmer des zwölften Forums der „Confédération francophone d’hypnose et thérapies brèves“, kurz CFHTB, trudeln ein und erhalten ihre Badges. Diese sichern ihnen bis Samstag den Zugang zu 90 Ateliers mit insgesamt 150 Vortragsrednern. Es wird Französisch gesprochen, auch die vor dem großen Saal postierten Buchhändler bieten hauptsächlich Literatur in der Sprache Molières an. Esoterik-Ratgeber sucht man vergebens. Dagegen gibt es Fachbücher, bei denen bereits der Titel für Laien eine echte intellektuelle Herausforderung sein kann.     

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