Rambruch
Tradition zum Anfassen: Der „Fierkelsmaart 2025“ als Schaufenster des kulturellen Erbes
Beim „Fierkelsmaart“ in Rambruch zeigen ein Folkloreverein und ein Handwerkerteam, wie kulturelles Erbe lebendig bleibt – mit Tanz, Tracht und handgemachten Gehstöcken.
Der „Fierkelsmaart“ lädt zum gemütlichen Bummeln und Entdecken ein Fotos: Carole Theisen
Wenn – wie am vergangenen Sonntag – der jährliche Rambrucher „Fierkelsmaart“ ruft, strömen Tausende aus allen Himmelsrichtungen in die Gemeinde. Sie kommen, um einen Tag zu erleben, der zwischen ländlicher Nostalgie und lebendiger Gegenwart pendelt. 125 Stände, Essen, Getränke, Kinderschminken, Alpakas, Musik – und mittendrin Geschichten, die mehr sagen als jedes Verkaufsargument. Zwei Gruppen stachen in diesem Jahr besonders hervor: der Folklore-Tanzverein „Vallée des Sept Châteaux“ aus Mersch und das Handwerkerteam der „Gremlischter Bengelen“. Zwei Welten – aber beide mit Herz, Hand und Haltung.