„Hunnefeier“ in Schengen

Tradition oblige – Gefeiert wird trotzdem

Ein starkes Team: Gemeindeverantwortliche aus Schengen, darunter Bürgermeister Michel Gloden (zweiter von links) Vertreter des lokalen „Syndicat d’initiative“ und deren langjähriger Präsident Marc Schoentgen (ganz rechts), der anlässlich der „Hunnefeier“ wegen seiner Verdienste um den Markusturm geehrt wurde. 

Ein starkes Team: Gemeindeverantwortliche aus Schengen, darunter Bürgermeister Michel Gloden (zweiter von links) Vertreter des lokalen „Syndicat d’initiative“ und deren langjähriger Präsident Marc Schoentgen (ganz rechts), der anlässlich der „Hunnefeier“ wegen seiner Verdienste um den Markusturm geehrt wurde. 

„Gefeiert wird trotzdem!“, so die Verantwortlichen des „Syndicat d’initiative Schengen“ (SIS). So haben sie, wie üblich am dritten Sonntag im Oktober, die traditionelle „Hunnefeier“ im Moselort organisiert. Die aus bekannten Gründen etwas abgespecktere Form hat dem Charme des Festes keinen Abbruch getan. Hervorzuheben ist allerdings, dass das „Schenger Hinnchen“ aus Ton sich dieses Jahr besser denn je verkauft hat. Erwähnenswert ist auch, dass bei der Feier am Sonntag Marc Schoentgen als langjähriger Präsident des SIS geehrt wurde – vor allem seiner Verdienste um den Markusturm wegen. Dieser Turm aus grauer Vorzeit wird in Zukunft einmal pro Woche von einem Hotelbetrieb aus Nennig genutzt, um Gästen eine Weinverkostung mit Luxemburger Winzern zu ermöglichen. mago

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