„Begrenztes Phänomen“
Tigermücke erstmals in Luxemburg nachgewiesen – „Santé“ gibt Tipps
Die Tigermücke ist erstmals im Großherzogtum nachgewiesen worden – das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Derzeit gebe es jedoch keinen Grund, die Mücke anders als andere Stechmücken zu behandeln. Das Tageblatt erklärt, wie es nun mit dem Insekt weitergehen soll.
Eine tote Asiatische Tigermücke ist in Zürich zu sehen. Der Klimawandel sorgt dafür, dass sich immer mehr Stechmücken aus dem Süden auch in anderen Ländern wohlfühlen. Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE/dpa
In Luxemburg ist kürzlich erstmals eine Population der sogenannten Tigermücke entdeckt worden. Das erklärt das Gesundheitsministerium am Samstag in einer Pressemitteilung. Die Mücke mit dem fachlichen Namen „Aedes albopictus“ sei an zwei Stellen in der Gemeinde Roeser nachgewiesen worden. Ein internationaler Experte auf dem entsprechenden Gebiet habe die Entdeckung bestätigt, so die „Santé“. Die Tigermücke wurde bereits in anderen europäischen Ländern nachgewiesen, in Luxemburg sei es jedoch das erste Mal.