Kritik an „help@deier.lu“

Tierschutz in Luxemburg: „Die Gesamtsituation verändert sich nicht“

Luxemburg zählt seit Ende Mai eine neue Kontaktstelle für den Tierschutz, doch wem nutzt diese? Ein kurzer Austausch mit der Tierschützerin Adela Fuentes von „Frida“.

Kampf gegen Tiermissbrauch: Ist eine Mailadresse die Lösung?

Kampf gegen Tiermissbrauch: Ist eine Mailadresse die Lösung? Foto: AP/Chinatopix

„Mir reicht’s“, offenbart Adela Fuentes, Tierschützerin bei Frida („For the Right Dignity of Animals“), im Gespräch mit dem Tageblatt. „Ich bin seit vierzehn Jahren im Tierschutz aktiv. Seitdem hat sich die Gesamtsituation nicht verbessert.“ Sie erzählt unter anderem von nachlässigen Kontrollen durch die zuständigen Autoritäten und von mangelnder Transparenz im Hinblick auf die Bearbeitung einzelner Dossiers. Der Anlass für den Austausch ist jedoch ein anderer – und zwar die kürzlich eingerichtete Kontaktstelle help@deier.lu.

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