Luxemburg

„Thema immer wichtiger“ – Wie sich das CGDIS auf Waldbrände vorbereitet

Vegetations- und Waldbrände beschäftigen auch das CGDIS. Allein in diesem Sommer musste die Feuerwehr bereits häufig ausrücken. Deshalb existieren mehrere Präventionsmaßnahmen. Diese erklärt Jan Niebelschütz. Und räumt mit einem Mythos auf.

Unimogs wie dieser erlauben dem CGDIS, auch Brandherde in unwegsamem Gelände zu erreichen

Unimogs wie dieser erlauben dem CGDIS, auch Brandherde in unwegsamem Gelände zu erreichen Foto: Editpress-Archiv/Julien Garroy

Wald- und Vegetationsbrände waren in diesem Jahr auch in Luxemburg ein Thema, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie im Ausland. Dennoch muss sich auch das CGDIS darauf einstellen. Jan Niebelschütz, „Chef de département“ der „Conduite opérationnelle“ des CGDIS, erklärt, wie sich die Feuerwehren hierzulande vorbereiten.

„Wir haben in Luxemburg vor allem Vegetationsbrände“, sagt Niebelschütz. Betroffen seien vor allem Felder. „Es kommt nicht so häufig vor, dass es in einem Wald brennt.“ Die Zahlen unterstreichen das: Die Feuerwehr musste in diesem Jahr bereits mehr als 130 Mal bei Wald- und Vegetationsbränden ausrücken. „Nur zehn Prozent davon waren Einsätze im Wald.“

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