Domaine Tageblatt
The winner is ... Ihr habt für unser Weinetikett abgestimmt
Wir wollten eure Meinung und ihr habt abgeliefert – 558 Stimmen haben darüber entschieden, welches Etikett unser Rivaner bekommt. Zwei Optionen haben einen Ehrenplatz bekommen.
Unsere Grafiker haben alle einen Vorschlag für unsere Weinetiketten gemacht – Ihr habt abgestimmt
In der Redaktion war die letzten Tage großer Aufruhr und der Stand der Stimmen wurde stetig verfolgt. Jede der fünf Möglichkeiten war bei jemandem die klare Nummer eins. Die internen Meinungen zu hören, war interessant, aber auf eure Einschätzung kommt es letztlich an.
Nach unserer fünftägigen Abstimmung sind die Resultate da. Ihr Leser habt mit 558 Stimmen eure Lieblingsetiketten für unseren Wein gewählt. Manche waren besonders motiviert und haben mehrere Male abgestimmt. Diese Stimmen haben wir fairnesshalber entfernt.
Der Gewinner wird im April den Ehrenplatz auf unserem Standard-Rivaner bekommen. Für unseren Wein aus den Ton-Amphoren nehmen wir Platz zwei – so hebt sich diese Sorte nochmal ab.
Platz 1: Jil Scheuer
Für mich stand von Anfang an fest, dass das Etikett einen wiedererkennbaren Bezug zu unserem Projekt „Domaine Tageblatt“ herstellen soll. Dieser Gedanke zeigt sich in der Farbwahl Schwarz und Gold, die das Erscheinungsbild des Projekts klar wiederspiegeln. Diese Farbkombination schafft einen edlen Kontrast zu der eher dunklen Weinflasche.
Natürlich darf unser Domaine-Tageblatt-Logo nicht fehlen. Es ist im oberen, hell gestalteten Bereich des Etiketts platziert und fällt dem Betrachter dadurch unmittelbar ins Auge. (js)
Platz 2: Kim Kieffer
Mir war es wichtig, ein Etikett zu gestalten, das sich von der Identität der Weinserie abhebt. Meine Stärke ist das Zeichnen, also war mir von vornherein klar, dass ich ein malerisches Etikett entwerfen wollte. Der Look der Flasche sollte dabei an frühere Weinetiketten erinnern und sich damit von den modernen Flaschen unterscheiden. Auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt, als wäre das Motiv ganz traditionell mit Pinsel und Farbe entstanden, habe ich – wie auch bei meinen regelmäßigen Illustrationen für die Zeitung – auf meinem iPad gezeichnet. (Kik)
Platz 3: Louis Elsen
Ich wollte mal wieder extra kreativ sein. Entstanden ist ein Etikett, dessen Konzept zu verkopft war. „Wer ist das denn eigentlich?“ wurde ich bestimmt 20-mal gefragt. Mark Twain ist die Antwort – die Herleitung scheint nur zu weit hergeholt. Unser Markenzeichen „T“ zusammen mit dem luxemburgischen Wort für Wein – „Wäin“ – sollte den Namen des Schriftstellers auf dem Etikett ergeben. Gutes Design soll die Idee auf den ersten Blick vermitteln, was mir in diesem Beispiel nicht gut gelungen ist. Zufrieden mit der modernen Ästhetik bin ich trotzdem. (el)
Platz 4: Jenny Füldner
Das Layout des Etiketts habe ich bewusst sehr eng an die Identität unserer Weinserie Domaine Tageblatt angelehnt. Es ist ein wichtiger Teil der „Domaine-Reise“ und greift in Farben, Logo und Layout genau diesen Stil zur Wiedererkennung auf.
Der Kontrast aus Schwarz und Gold ist für mich nach wie vor eine besonders edle Kombination, die unserem Wein in der Flasche, dem klassischen Rivaner, sehr guttut. Das „T“ aus dem Tageblatt-Schriftzug musste einfach in den Mittelpunkt: Für mich steht es sinnbildlich für die Herkunft, die Idee hinter dem Wein – und den Ursprung des gesamten Projekts. (jef)
Platz 5: Sandra Hourscht
Für die Gestaltung des Etiketts dieser Rivaner-Weinserie war es mir wichtig, Leichtigkeit und eine unkomplizierte Art im Layout widerzuspiegeln. Das Design basiert auf einer klaren Linie.
Durch bewusst eingesetzte Leerflächen entsteht eine luftige Wirkung, die die Frische des Weines unterstreichen sollte. Besonders wichtig war mir dabei, eine Balance zwischen Tradition und Moderne zu schaffen, die aber auch ein neues, jüngeres Publikum ansprechen sollte. Das Etikett soll im Regal auffallen, ohne laut zu wirken – selbstbewusst, aber nicht aufdringlich. Die Farbwahl orientiert sich an unseren Domaine-Tageblatt-Farben und -Logo, welches hervorstechen sollte. (SaH)