Im Kino
„The Brutalist“ ist ein Meisterwerk über die Moderne – und das sind die Gründe
Die Gegenwart der Vergangenheit und der Antisemitismus in Amerika: Brady Corbets brillantes, monumentales Epos „The Brutalist“.
Adrien Brody als Laszlo Toth in einer Szene des Films „Der Brutalist“ Foto: Universal Pictures/dpa
Ein Künstler und ein Kapitalist, zwei Außenseiter in ihren Milieus, zwei Varianten des amerikanischen Traumes und der Moderne, und im Zusammenspiel der Ausdruck von deren Dialektik. Es ist eine grundsätzliche, archetypische Geschichte, die der Film „The Brutalist“, die erst dritte Spielfilmregie des hochbegabten Ex-Schauspielers Brady Corbet, erzählt.