„Lët‘z Refashion“

Tauschen statt kaufen: Ein neuer Guide hilft bei der Organisation von Kleidertauschpartys

Die eigene Garderobe auffrischen, ohne gleich etwas Neues zu kaufen: „Lët‘z Refashion“ zeigt mit einem neuen Leitfaden, wie Privatpersonen, Gemeinden oder Schulen Kleidertauschpartys organisieren können.

Bei sogenannten „Swaps“, wie hier in Esch, geben Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kleidungsstücke ab und suchen sich dafür andere aus

Bei sogenannten „Swaps“, wie hier in Esch, geben Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kleidungsstücke ab und suchen sich dafür andere aus Foto: Editpress-Archiv/Didier Sylvestre

Langsam, aber sicher hält der Herbst in Luxemburg Einzug – und viele legen sich dann gerne eine neue Garderobe zu. Dafür muss es aber nicht unbedingt Neuware sein, sagt „Lët’z Refashion“ und erinnert an Alternativen zum Neukauf. So können Hosen, Blusen und Co. aus zweiter Hand gekauft oder bei einer Kleidertauschaktion eingetauscht werden. Wer einen „Swap“ – also eine Kleidertauschparty – organisieren möchte, findet bei „Lët’z Refashion“ ab sofort einen Leitfaden für unter anderem Privatpersonen, Gemeinden und Schulen. Der französischsprachige Guide kann auf letzrefashion.lu unter der Rubrik „Informations“ heruntergeladen werden. Auf der Webseite des von „Hëllef um Terrain“ organisierten Projektes gibt es auch Infos zu Kursen wie „Einführung in die Grundlagen der Nähmaschine“ und zum freitags stattfindenden Repair-Café für Kleidung. (sas)

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