Stiefkind „Groussgaass-Schoul“?

Subventionen und Schulwesen stehen im Escher Gemeinderat im Mittelpunkt 

Die Schulpolitik stand im Mittelpunkt der zweiten Escher Gemeinderatssitzung binnen sieben Tagen. Weniger kontrovers als vor einer Woche im Dossier frEsch, aber dennoch mit deutlichen Meinungsunterschieden. 

Vernachlässigt? Die „Groussgaass-Schoul“ befindet sich in einem ziemlich schlechten Zustand.

Vernachlässigt? Die „Groussgaass-Schoul“ befindet sich in einem ziemlich schlechten Zustand. Foto: Editpress/Philip Michel

Zweimal im Jahr geht es im Gemeinderat um die Schulorganisation. Es ist die Gelegenheit zur Debatte über die Schulpolitik, die meist gleich abläuft. Jedenfalls gab es auch am Freitag ein Déjà-vu, denn die Kritikpunkte und die Antworten der Verantwortlichen sind mehr oder weniger dieselben wie in den letzten Monaten und Jahren auch. Marc Baum („déi Lenk“) sagte, das Hauptproblem sei die Konzeptlosigkeit in Sachen Infrastruktur. Das, weil die Verantwortlichen größtenteils seit Jahrzehnten schon keine Bereitschaft zum konzeptuellen Denken haben.

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