Verbraucherschutzserie (13)

Strafzettel aus dem Ausland: Bei Nichtzahlung drohen Schwierigkeiten mit der Luxemburger Justiz

Strafzettel aus dem Auslandsurlaub finden immer öfter den Weg in den heimischen Briefkasten. Ignorieren sollte man das nicht, sagt das Europäische Verbraucherzentrum in Luxemburg. Wer Schwierigkeiten mit der Justiz vermeiden möchte, sollte zahlen.

Zwischen einem Strafzettel im Ausland oder in Luxemburg besteht eigentlich kaum mehr ein Unterschied. Wer engeren Kontakt mit der Justiz vermeiden möchte, sollte auf jeden Fall binnen der gesetzten Frist bezahlen.

Zwischen einem Strafzettel im Ausland oder in Luxemburg besteht eigentlich kaum mehr ein Unterschied. Wer engeren Kontakt mit der Justiz vermeiden möchte, sollte auf jeden Fall binnen der gesetzten Frist bezahlen. Foto: Editpress-Archiv

Ein Strafzettel hinterm Scheibenwischer? Vom Straßenradar wegen zu schnellen Fahrens geblitzt? Wem das im Ausland passierte, der konnte noch bis vor nicht allzu langer Zeit davon ausgehen, zu Hause in Ruhe gelassen zu werden. In den letzten Jahren hat sich das grundlegend geändert. Die Aufforderung, zu zahlen, selbst bei kleineren Vergehen, kommt per Postbote immer öfter in den heimischen Briefkasten.

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