Problem Funklöcher

Staat, CFL und Mobilfunkbetreiber wollen zusammenarbeiten, damit Fahrgäste überall gut vernetzt sind

Es gibt sie auch heute noch: Die nervigen Funklöcher, wo selbst die besten Handys kein Netz haben. Diese toten Ecken sollen nun verschwinden – zumindest aus dem Luxemburger Schienenverkehr. Staat, CFL und Mobilfunkbetreiber wollen gemeinsam für eine bessere Abdeckung der öffentlichen Mobilfunknetze sorgen. 

Ein junger Mann schaut auf sein Smartphone, während er in einer Bahn sitzt

Ein junger Mann schaut auf sein Smartphone, während er in einer Bahn sitzt Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Mit dem neuen Projekt soll die Attraktivität des Schienenverkehrs für die Nutzerinnen und Nutzer erhöht werden, das teilen die drei Partner am Mittwoch in einem gemeinsamen Presseschreiben mit. Vertreter der CFL-Direktion und der vier Betreiber Luxembourg Online, Orange, POST Luxembourg und Proximus unterzeichneten nun eine Rahmenvereinbarung, wo die Rechte und Pflichten der verschiedenen Partner festgeschrieben wurden.

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