Artikelserie (Teil 1)
„Spoliation des biens juifs“ in Luxemburg während des Zweiten Weltkriegs – Die Arisierungs-Maschinerie
Das Kaddish-Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Shoah Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Am 27. Januar 2021 unterzeichneten die Regierung des Großherzogtums Luxemburg und die jüdischen Gemeinschaften, vertreten durch das jüdische Konsistorium Luxemburgs, ein Abkommen über die ungeklärten Fragen im Zusammenhang mit der Enteignung jüdischen Besitzes im Kontext der Schoah. Die World Jewish Restitution Organisation in Europa und die „Fondation luxembourgeoise pour la Mémoire de la Shoah“ waren Mitunterzeichner dieses Abkommens zu den „Outstanding Holocaust Asset Issues“.