Echternach nach der Flut
Solidarität, Hoffnung und Existenzängste
Das Hochwasser vergangene Woche hat Echternach arg getroffen. Fünf Tage später ist vieles geräumt und gesäubert. Aber längst nicht alle Schäden sind behoben, wie sich am Dienstag bei einem Besuch vor Ort zeigte. Geschäfts- und Privatleute hoffen auf schnelle finanzielle Hilfe von Versicherungen, Staat und Gemeinde. In der Zwischenzeit legen sie die Hände jedoch nicht in den Schoss. Gemeinsam will man durch die Krise.
Rund um die Abtei werden sich die Aufräumarbeiten noch einige Zeit hinziehen Foto: Editpress/Claude Lenert
Solange scheint sich an der Sonne und am blauen Himmel zu erfreuen. Gelassen sitzt die Frau auf einer der Holzbänke und beobachtet das Leben auf dem Marktplatz. Vor allem die Kinder hat sie im Blick.