Atelier MuGi

Soeur Johanna Prim, oder: Ein Notenbüchlein als Zeugnis pädagogischer Arbeit

Das Tageblatt und die Plattform „Musik an Gender Lëtzebuerg“ präsentieren „Atelier MuGi.lu“: Einmal im Monat geben wir Einblick in die Forschungen verschiedener Wissenschaftlerinnen zum Thema Gender und Musikleben in Luxemburg. Heute schreibt Marlène Duhr über das vielsagende Notenbuch der Soeur Johanna Prim.

Soeur Johanna Prim, „D‘Mimmchen bei der Schlofdrépchen (Das Mütterchen beim Schlaftropfen)“, Notenbüchlein S. 41 (ohne Datum)

Soeur Johanna Prim, „D‘Mimmchen bei der Schlofdrépchen (Das Mütterchen beim Schlaftropfen)“, Notenbüchlein S. 41 (ohne Datum) Quelle: MuGi.lu

Das „Centre d’études et de documentation musicales“ (Cedom) der Nationalbibliothek Luxemburg bewahrt unzählige handschriftliche Liedersammelhefte auf, deren Kontext sich nur schwer erschließen lässt. Die Provenienz dieser Dokumente ist meist unklar und deren Inhalt reicht von Solfège-Übungen bis zu Liedern mit oder ohne Bezug zu Luxemburg.

Ein Notenbuch, das mehr verrät

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