Kayl
So werden die Opfer nach dem Großbrand unterstützt
Am zweiten Tag nach dem Großbrand in Kayl stand am Mittwoch die Hilfe für die Menschen im Fokus – für die, die direkt, aber auch indirekt betroffen sind.
Nach dem ersten Schock gelten in der Gemeinde Kayl/Tetingen die Gedanken den Opfern Foto: Editpress/Alain Rischard
In der Gemeinde Kayl/Tetingen versucht man, nach dem tragischen Tod eines sechsjährigen Jungen bei dem Großbrand in der rue du Commerce den Brandopfern, die alles verloren haben, zu helfen. Elf Menschen wurden bei dem Feuer verletzt. „Eine Mutter mit ihrem Kind kann heute das Krankenhaus verlassen“, erklärte Bürgermeister Jean Weiler gestern auf Nachfrage des Tageblatt. Ein weiteres Kind und ein schwerverletzter Mann befinden sich zu diesem Zeitpunkt, laut Weiler, noch im Krankenhaus.