Tempo 30, Bremsschwellen und Einbahnstraßen

So läuft es mit dem Pilotprojekt auf dem Limpertsberg

Weniger Verkehr in den Vierteln – das ist das Ziel eines Pilotprojekts, das seit über einer Woche unter anderem auf dem Limpertsberg läuft. Während sich manche über Tempo 30, Bremsschwellen und Einbahnstraßen ärgern, finden andere: Die Stadt könnte noch mehr tun.

Überall auf dem Limpertsberg gilt seit dem 7. Juli ein Tempolimit von 30 km/h. Das wird sich auch nach Ende des Pilotprojekts nicht ändern.

Überall auf dem Limpertsberg gilt seit dem 7. Juli ein Tempolimit von 30 km/h. Das wird sich auch nach Ende des Pilotprojekts nicht ändern. Foto: Editpress/Alain Rischard

Letzter Schultag in den Grundschulen von Luxemburg. Anne Kayser kommt mit dem Rad in der rue Batty Weber zum Stehen – vor der Schule, von der sie ihre Kinder abholt. Kurz nimmt sie sich Zeit, um über die neuen Verkehrsmaßnahmen im Viertel zu sprechen. Seit dem 7. Juli läuft dort ein Pilotprojekt zur Verkehrsberuhigung: Überall gilt auf dem Limpertsberg nun Tempo 30, neue Einbahnstraßen wurden eingerichtet und es wurden oder werden 38 Bremsschwellen montiert. Für einige fehlt noch die Genehmigung der „Administrations des ponts et chaussées“, wie der Mobilitätsschöffe der Stadt Luxemburg, Patrick Goldschmidt (DP), dem Tageblatt erklärt.

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