„Box in Box“-Prinzip

So könnten Geschäfte, Gastronomie und Büros die Gebläsehalle in Belval mit Leben füllen

Belval ist seit Jahren im Wandel. Viele der Gebäude und industriellen Überbleibsel auf dem alten Industriegelände wurden in die vorhandene Architektur mit eingebunden. Doch ein Element steht noch immer leer, marode und isoliert im Escher Stadtteil: die Gebläsehalle. Die Vereinigung „Industriekultur – Centre national de la culture industrielle“ hat nun einen Plan für die Umnutzung des Gebäudes vorgelegt.

Was wir brauchen? Bei der Gebläsehalle ist man noch nicht sicher. Die Aufschrift ist Überrest einer Ausstellung im Kulturjahr 2007.

Was wir brauchen? Bei der Gebläsehalle ist man noch nicht sicher. Die Aufschrift ist Überrest einer Ausstellung im Kulturjahr 2007. Archivfoto: Editpress

Kulturministerin Sam Tanson hatte der Vereinigung „Industriekultur – Centre national de la culture industrielle“ (IK-CNCI) vergangenen Sommer den Auftrag gegeben, ein Konzept für die Neunutzung der Gebläsehalle zu erstellen. Das Resultat: Die Halle soll als Hülle für Geschäfte und Restaurants, Büros und Konferenzräume, Galerien und Ateliers sowie für Büros und Konferenzräume dienen. 

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