„Ich habe mein persönliches Ziel erreicht“

So geht es Laura Thorn vor dem ESC-Finale

Das erste Ziel ist schon mal erreicht. Laura Thorn mit ihrem Song „La poupée monte le son“ macht es Tali nach und darf am Samstag beim ESC-Finale auftreten. Im Gespräch mit den Luxemburger Medien wird deutlich: Der Druck ist bei ihr abgefallen. 

Laura Thorn performt ihren Song „La poupée monte le son“ im zweiten Halbfinale des ESC 2025

Laura Thorn performt ihren Song „La poupée monte le son“ im zweiten Halbfinale des ESC 2025 Foto: AFP/Fabrice Coffrini

Als die Musiklehrerin aus Esch am Donnerstagabend von ihrem gespannten Warten erlöst wird, bricht es aus ihr heraus. Es wird gelacht, es wird geweint und es gibt ganz viele Umarmungen mit ihrem Team. „Ich habe heute alle Emotionen durchlaufen … Und jetzt bin ich müde“, sagt Laura Thorn gegenüber RTL in einem kurzen Statement nach dem Finale. Sie habe schon ein Auge auf die ihr zugeschriebenen Chancen der Wettbüros gehabt. Und als dann andere Acts, die niedriger gehandelt wurden, ins Finale gewählt wurden, machten sich bei Laura Zweifel breit, ob es reichen würde. „Bleibt jetzt überhaupt noch Platz für mich?“, habe sie sich gefragt. Andere mahnten an, sie solle „positiv“ bleiben – und behielten am Ende recht. „Ich war aber mega überrascht“, sagt Laura.

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