Esch
Simone Lazzaretti und ihre Postkarten: Liebe Grüße von daheim
Die Corona-Pandemie kann auch zu Positivem führen, wie z.B. unsere Kommunikation zu überdenken. Bei der Wahl-Escherin Simone Lazzaretti führte diese Reflexion dazu, selbstgestaltete Postkarten zu verschicken und einem breiten Publikum anzubieten.
Simone Lazzaretti in ihrem Atelier
In ihrem kleinen Atelier in einer ruhigen Escher Straße entwirft die Künstlerin seit dem Lockdown Postkarten: „Ich wollte den Menschen und mir selbst wieder Hoffnung, Kraft und einen Sonnenstrahl schicken, etwas schaffen, was berührt“, sagt Simone Lazzaretti, „Postkarten sind für mich sehr persönliche Botschaften in einer Zeit, in der man keine physischen Kontakte mehr haben durfte. Ich wollte den Menschen zeigen, dass ich an sie denke, und sie dazu bewegen, ihre Beziehungen in dieser doch meist virtuellen Welt zu überdenken“.