Fahrrad

„Siggy the Cyclist“, „Esch Biken“ und Co. setzen sich für radfreundlichere Städte ein

Es tut sich was in Sachen sanfte Mobilität in Luxemburg. Die Corona-Krise begünstigte jedenfalls den Aufschwung des Fahrrads. Allerdings ist das Großherzogtum noch meilenweit davon entfernt, ein Radland zu sein. Vor allem im Alltag tauchen immer wieder dieselben Probleme auf. Um daran etwas zu ändern, haben sich in letzter Zeit vor allem über die sozialen Medien Interessengemeinschaften gebildet. Seit Montag läuft eine Online-Petition für eine sichere Radinfrastruktur in der Hauptstadt.  

Vergangenen Samstag nahmen rund 100 Radler an der Veranstaltung „Reclaim the streets“ in der Hauptstadt teil

Vergangenen Samstag nahmen rund 100 Radler an der Veranstaltung „Reclaim the streets“ in der Hauptstadt teil Foto: Siggy the Cyclist

„Siggy the Cyclist“ heißt der Auftritt, der sich auf Facebook und Twitter für das Radfahren in Luxemburg-Stadt einsetzt. Eine ähnliche Gruppe entstand in Esch, seit einigen Wochen ist dort „Esch Biken“ auf Instagram und Facebook aktiv. Beide haben ein gemeinsames Ziel: die Alltagstauglichkeit der Innenstädte für Radfahrer zu verbessern. Und damit auch die Sicherheit für die Zweiradfahrer.

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