Escher Geschäftswelt

Sieben Wochen nach der Wiedereröffnung beginnt der Saisonschlussverkauf

Vor sieben Wochen atmeten die Geschäftsleute in ganz Luxemburg auf. Nach zwei Monaten Zwangsschließung durften sie ihre Türen endlich wieder öffnen. Seitdem ist das Geschäftsleben in Esch trotz Hygienemaßnahmen langsam, aber sicher wieder angelaufen. Lokale Geschäftsleute und die Acaie („Association des commerçants, artisans et industriels d’Esch-sur-Alzette“) blicken positiv auf den ungewohnten Neustart zurück – und optimistisch in die Zukunft.

Seit sieben Wochen haben die Läden in Esch wieder geöffnet. Die Solidarität unter den Geschäftsleuten ist laut Acaie-Präsident Nicolas Kremer seitdem stärker als zuvor. 

Seit sieben Wochen haben die Läden in Esch wieder geöffnet. Die Solidarität unter den Geschäftsleuten ist laut Acaie-Präsident Nicolas Kremer seitdem stärker als zuvor.  Foto: Editpress/Julien Garroy

Neues Jahr, neuer Präsident und ein verjüngtes Team. Mit dem frischen Wind im Escher Geschäftsverband sollte auch ein frischer Wind durch die Alzettestraße zu wehen. Doch kaum hatten Acaie-Präsident Nicolas Kremer und sein Team die Ärmel hochgekrempelt, trat das Worst-Case-Szenario ein: Am 16. März mussten sämtliche Läden und Restaurants des Landes auf unbestimmte Zeit ihre Türen schließen. Die ersten Events, die sich der neue Geschäftsverband überlegt hatte, blieben zunächst nur Ideen.

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