Geschichten aus Esch
Sieben Euro mit Wirkung: Das große Missverständnis um ein Desinfektionsmittel
Es gibt Geschichten, die sind einfach zu schön, um nicht erzählt zu werden. Diese ist eine solche. Sie spielt sich unmittelbar nach Ende des Lockdowns im Grenzer Viertel von Esch ab. Es ist die Geschichte eines großen Missverständnisses in den hysterischen Zeiten des weltumspannenden Virus. Alles dreht sich um die mystische Ziffer 7.
Der 7-Euro-Aufreger: Der Kassenbon des Anstoßes
Cafés und Restaurants sind seit wenigen Tagen wieder geöffnet. Nach den entbehrungsreichen Wochen, eingesperrt in den eigenen vier Wänden, kehrt ein wenig Normalität in den Alltag zurück. Also geht Pierre* auf dem Nachhauseweg an einem Montagabend noch einen trinken. Er hat Patricia* als Begleiterin im Schlepptau. Sie verbringen einen schönen Abend in der Wirtschaft, um kurz nach 23 Uhr beschließen sie, aufzubrechen.