Luxemburg-Stadt

Sicherheit auf dem Schulweg: Patrick Goldschmidt reagiert auf Kritik der Opposition

Die Schulwege in Luxemburg-Stadt sind für Kinder nicht immer sicher – das hatten zumindest einige Oppositionsmitglieder im hauptstädtischen Gemeinderat bei der Diskussion zur Schulorganisation für 2024/2025 kritisiert. In der letzten Ratssitzung bezog Mobilitätsschöffe Patrick Goldschmidt (DP) nun dazu Stellung. 

Während der Debatte zur Schulorganisation hatten einige Mitglieder des hauptstädtischen Gemeinderats darauf hingewiesen, dass der Weg zum Unterricht für Kinder nicht immer gefahrlos ist

Während der Debatte zur Schulorganisation hatten einige Mitglieder des hauptstädtischen Gemeinderats darauf hingewiesen, dass der Weg zum Unterricht für Kinder nicht immer gefahrlos ist Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

„In den letzten Jahren ist auf dem Schulweg Gott sei Dank nie ein Kind zu Schaden gekommen – und ich hoffe, dass das auch so bleibt“, begann Mobilitätsschöffe Patrick Goldschmidt (DP) bei der letzten Gemeinderatssitzung seine Rede und reagiert damit auf Kritik aus den Oppositionsreihen. Bei der Präsentation der Schulorganisation für 2024/2025 hatten Mitglieder von „déi gréng“, der LSAP und „déi Lénk“ darauf hingewiesen, dass die Sicherheit der Kinder auf dem Weg zum Unterricht nicht immer gewährleistet sei. „Ich verstehe nicht, dass verschiedene sagen, wie schlecht und unsicher hier alles ist“, meinte Patrick Goldschmidt nun am vergangenen Freitag am „Knuedler“. 

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