Luxemburg-Stadt

Schulorganisation in Luxemburg: Zusammenführung im „Garer Quartier“ begrüßt

Der Luxemburger Gemeinderat kommentierte am Freitagmorgen die Organisation für das Schuljahr 25/26 und fand deutliche Worte. Vorwürfe wie Intransparenz und fragliche Vorgehensweise bei Entscheidungen standen im Raum.

Die Grundschule in der rue Michel Welter wird ab kommenden September keine Schulklassen mehr beherbergen

Die Grundschule in der rue Michel Welter wird ab kommenden September keine Schulklassen mehr beherbergen Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Am Freitagmorgen versammelte sich der Luxemburger Gemeinderat auf dem „Knuedler“, um die Organisation für das kommende Schuljahr zu kommentieren. Acht Gemeinderäte meldeten sich zu Wort und teilten ihre gewichtigsten Punkte in Bezug auf die Präsentation der Schulorganisation mit. Diese wurde im Rahmen der kommunalen Schulkommission vom zuständigen Schöffen Paul Galles (CSV) vorgestellt, der unter anderem die Fusion von zwei Schulen im Bahnhofsviertel bekannt gab. Neben dem Lob für die gut aufgestellte Mannschaft der jeweiligen Gemeindeabteilungen und die Aufarbeitung einiger Dossiers wurden auch Vorwürfe erhoben: eine fragliche Vorgehensweise der politischen Verantwortlichen bei Entscheidungen sowie Intransparenz beim Informationsfluss.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Kapenaker an der Mosel

Ein Hof erwacht nach 100 Jahren