Haushalt

Schulen, Hochwasserschutz, „Maison du Son“: Diese Projekte prägen Petingen im Jahr 2026

Ein Haushalt der Kontinuität – so bezeichnet der Petinger Bürgermeister Jean-Marie Halsdorf das Budget für 2026 bei der Vorstellung des Dokuments am Freitag. Die höchsten Ausgaben fließen auch im kommenden Jahr in bereits laufende Projekte.

Am Montag wird die Opposition auf das vorgestellte Budget reagieren 

Am Montag wird die Opposition auf das vorgestellte Budget reagieren  Foto: Editpress/Tania Feller

„Man sieht klar, wohin wir wollen“, betont Halsdorf während der Gemeinderatssitzung am Freitagabend. „Die Prioritäten bleiben dieselben, wie im Koalitionsabkommen festgelegt.“ Die Gemeinde verfolge weiterhin eine vorsichtige Finanzpolitik. Neue Schulden müsse man nicht aufnehmen – insgesamt sei Petingen nahezu schuldenfrei. Der ordentliche Haushalt beläuft sich auf rund 91 Millionen Euro. Davon entfallen 56 Prozent auf Personalkosten – ein Wert, den Halsdorf als angemessen einstuft. Besonders in den vergangenen Jahren sei viel Personal eingestellt worden, vor allem aufgrund der zahlreichen neuen „Maisons relais“. Seit Beginn 2023 seien 55 zusätzliche Beschäftigte rein in diesem Bereich dazugekommen. Der Trend wird sich auch in den kommenden Jahren halten. 

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