Wegen der Coronakrise

„Schueberfouer“-Zeit ohne Kirmes: Heute wäre eigentlich der Startschuss gefallen

Lachende Kinder, laute Sirenen und farbige Lichter: Die Schueberfouer versetzt die Stadt Luxemburg alljährlich in einen Ausnahmezustand. Doch im Corona-Jahr ist das – wie so vieles andere – ganz anders als sonst: Eine Kirmes gibt es nicht, und statt einer Party wird zum Auftakt der „Fouer“-Zeit eine Statue enthüllt.

Eigentlich wäre an diesem Freitag der Startschuss für Luxemburgs größte Kirmes gefallen

Eigentlich wäre an diesem Freitag der Startschuss für Luxemburgs größte Kirmes gefallen Foto: Editpress/Anne Lommel

Eigentlich hätte dieser Freitagabend, am 21. August 2020, ein richtiger Feiermoment sein sollen: Ganz feierlich hätte die Eröffnung der 680. Ausgabe der Schueberfouer stattfinden sollen. Die Veranstaltung ist ein Highlight im Veranstaltungskalender der Hauptstadt und seit 1340 Tradition. Doch in diesem Jahr müssen „Fouer“-Fans auf die Kirmes verzichten. Die mit über zwei Millionen Besuchern größte Festveranstaltung der Großregion fällt dem Coronavirus zum Opfer und der Glacis-Platz verwandelt sich dieses Jahr nicht wie sonst zu einem kunterbunten Jahrmarkt. 

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