Von Niederanven zur „New York Times“

Schriftstellerin Isabelle Marinov aus Luxemburg: „Demut und Neugierde lassen es zu, die Welt mit Kinderaugen zu sehen“

Der internationale Aufstieg ist ihr jetzt gelungen. Dieses Porträt beschreibt den Weg, den die Luxemburgerin Isabelle Marinov zurücklegte, um von der Anwältin zur Schriftstellerin zu werden und damit zur international angesehenen Größe von der „New York Times“ gekürt wurde.

Isabelle Marinovs Erfolgsgeheminis: „Demut und Neugierde lassen es zu, die Welt mit Kinderaugen zu sehen. Beides ist mir nie abhandengekommen.“

Isabelle Marinovs Erfolgsgeheminis: „Demut und Neugierde lassen es zu, die Welt mit Kinderaugen zu sehen. Beides ist mir nie abhandengekommen.“ Foto: Jenny Fischbach

Es war einmal ein kleines blondes Mädchen aus Luxemburg, das neugierig war und gerne in fremde Welten eintauchte. Dieses Mädchen liebte es, seine neuen Erfahrungen als kleine Geschichten aufleben zu lassen. Es träumte davon, sein Leben mit Schreiben zu (er-)füllen. Doch bis es so weit war, schrieb das Leben in der Geschichte des neugierigen Mädchens einige scheinbar unüberbrückbare Hindernisse hinein. Voller Fleiß und Ausdauer kämpfte es wie eine Löwin für seinen Traum. Heute ist das kleine Mädchen erwachsen, sein Kindheitstraum – Schriftstellerin zu sein – hat sich erfolgreich erfüllt. Vorhang auf für die Luxemburger Schriftstellerin Isabelle Marinov (51) aus Niederanven, die sich von ihrem Kindheitstraum nie abbringen ließ.

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