Wanderausstellung in Esch
Schicksale deportierter Frauen
Eröffnung der Ausstellung am Samstag Foto: Editpress/Julien Garroy
Noch bis zum 15. September 2025 zeigt das Nationale Museum für Widerstand und Menschenrechte in Esch eine zweisprachige Wanderausstellung über die rund 7.000 Frauen aus Frankreich und Luxemburg, die aus politischen Gründen ins KZ Ravensbrück deportiert wurden. Eröffnung war am vergangenen Samstag (Foto). Die Ausstellung macht die Vielfalt ihrer sozialen und nationalen Hintergründe sichtbar und beleuchtet, wie Widerstand und Verfolgung von Geschlechterrollen geprägt waren. Anhand ausgewählter Biografien wird erzählt, wie diese Frauen kämpften, litten und überlebten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr (montags geschlossen).