Auf Nachfrage von Oppositionsmitglied François Benoy („déi gréng“) gab Verkehrsschöffe Patrick Goldschmidt (DP) am Montag weitere Informationen zur Gewalt gegen Busfahrer des hauptstädtischen Verkehrsdienstes AVL.
Die Stadt Luxemburg bezuschusst die „Luxembourg Pride“ mit 250.000 Euro. In der Gemeinderatssitzung am Montag erklärten die Verantwortlichen, warum sie das für wichtig halten und äußerten sich auch zum Wechsel des Austragungsorts von Esch zur Hauptstadt.