Studie

Rebstöcke von der Mosel können als Grillholz benutzt werden

Der typischerweise launische Monat April ist in diesem Jahr mild gestartet und bei angenehmen Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad Celsius konnte man schon mal daran denken, den Grill anzuschmeißen. Pünktlich zum Auftakt der Grillsaison hat die luxemburgische Umweltverwaltung das Ergebnis einer Studie über das Grillen mit dem Holz von Luxemburger Rebstöcken veröffentlicht. Die Idee dahinter: Statt dass BBQ-Aficionados das besondere Holz aus Spanien importieren, sollen sie Holz verfeuern, das bei lokalen Winzern anfällt.

Die Weinberge bei Bech-Kleinmacher

Die Weinberge bei Bech-Kleinmacher Archivfoto: Alain Rischard/Editpress

Dem Holz werden einige Vorteile gegenüber der Holzkohle nachgesagt, die Otto Normalverbraucher im Supermarkt kauft: vor allem eine lang anhaltende Glut und das besondere Aroma, das dieses Holz dem Grillgut verleiht. Auf Herz und Nieren geprüft hat es die Firma ECO-Conseil aus Remerschen im Auftrag der Umweltverwaltung.

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