Bissen

Provisorisch im Kreis auf der N7: Ein Projekt, das seit langem auf sich warten lässt

Seit einer gefühlten Ewigkeit sind dringend notwendige Änderungen der Straßenführung geplant, doch bis dato ist nicht das Geringste passiert. Die Rede ist von der Nationalstraße 7 auf Roost, genauer gesagt von dem dicht befahrenen, etwa zwei Kilometer langen Teilabschnitt zwischen dem Creos-Umspannwerk und der Niederlassung der Firma Mako.

An dieser Kreuzung in Höhe der Mercedes-Benz-Niederlassung auf Roost werden am 17. März die Arbeiten für den Bau eines provisorischen Kreisels beginnen

An dieser Kreuzung in Höhe der Mercedes-Benz-Niederlassung auf Roost werden am 17. März die Arbeiten für den Bau eines provisorischen Kreisels beginnen Foto: Roger Infalt

Auf der Tagesordnung der Bissener Gemeinderatssitzung vom Donnerstagnachmittag stand, neben 19 Routineangelegenheiten, ein Punkt, bei dem es um die Neugestaltung der Nationalstraße 7 ging. Es ist seit langem bekannt, dass sowohl an der heutigen Abzweigung zur Gewerbezone „am Seif“, in der sich große Betriebe wie Luxlait, Creos und künftig auch Rotarex befinden, als auch an der in Unfallberichten sehr oft vorkommenden Kreuzung der N7 mit den Straßen nach Bissen und Cruchten Kreisel angelegt werden. An dieser Kreuzung geht es seit Jahren täglich hoch her, was die Anzahl von schweren Lastwagen und sonstigen Fahrzeugen anbelangt, führen die Abzweigungen doch einerseits in die Gewerbezone „Klengbousbierg“ und andererseits auf die Bauschuttdeponie, die noch immer von Bauunternehmern aus dem ganzen Land angefahren wird.

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