Kreislaufwirtschaft
Projekt „Mol nach emol“ schenkt gebrauchtem Schulmaterial neues Leben
Farbstifte und anderes Schulmaterial wiederverwerten, ist die Grundidee des am Dienstagmorgen in Düdelingen vorgestellten Projekts „Mol nach emol“, eine Initiative der Ateliers Kräizbierg, der Ëmweltberodung, der Superdreckskëscht und des Gemeindesyndikats Sivec.
Viele Malstifte landen unbenutzt im Abfalleimer Foto: Editpress/Julien Garroy
Den Lebenszyklus von Produkten mittels Reparatur und Wiederverwertung zu verlängern, ist das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, dem sich u.a. das „Syndicat intercommunal à vocation écologique“ (Sivec) in Schifflingen verschrieben hat. 6.600 Tonnen Material werden jedes Jahr in dessen Ressourcencenter abgeliefert. Vieles davon sei aber noch in einem guten Zustand, und durchaus noch benutzbar, sagt Patrick Falkenstein, Verantwortlicher des Zentrums. „Wir merkten vor Jahren, dass wir mehr auf den Weg der Wiederverwertbarkeit gehen müssen.“