Neujahrsempfang

Privatwinzervereinigung OPVI appelliert an die Politik

Nach coronabedingter zweijähriger Pause hat die Vereinigung der luxemburgischen Privatwinzer „Organisation professionnelle des vignerons indépendants“ (OPVI) wieder zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang einladen können. Im kürzlich erst eingeweihten neuen Weinrefugium von Winzerkollege Claude Bentz in Remich galt es Rückblick auf das vergangene Erntejahr und einen Vorausblick auf die Zukunft der Winzerschaft im Großherzogtum zu halten.

Minister Lex Delles im Gespräch mit den Bürgermeistern Léon Gloden (Grevenmacher) und Michel Gloden (Schengen)

Minister Lex Delles im Gespräch mit den Bürgermeistern Léon Gloden (Grevenmacher) und Michel Gloden (Schengen) Foto: Editpress/Herbert Becker

Ein architektonisches Meisterwerk von Architektin Jil Bentz mit Vinothek und luminösem Veranstaltungsraum bot die perfekte Location für den Empfang der OPVI, zu dem zahlreiche Mitglieder der Vereinigung der Einladung gefolgt waren. OPVI-Präsident Erny Schumacher konnte eine stattliche Anzahl ranghoher Vertreter aus der Politik willkommen heißen, allen voran EU-Kommissar Nicolas Schmit (LSAP) und Landwirtschaftsminister Claude Haagen (LSAP), Tourismusminister Lex Delles (DP) und Wohnungsbauminister Henri Kox („déi gréng“).

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