Sécurité routière

Präsident Hammelmann kündigt Rücktritt an, Forderungen bleiben, beispielsweise Tempo 30 überall

Null Unfälle, null Verletzte und null Tote im Straßenverkehr, das ist das Ziel der „Sécurité routière“. Um es zu erreichen, werden unter anderem Tempo 30 als allgemeine Regel innerorts, strengere Strafen für Verkehrsrowdys und mehr Schutz für Radfahrer gefordert. Der Präsident der Verkehrssicherheit Paul Hammelmann hat indes angekündigt, in einem Jahr von seinem Posten zurücktreten zu wollen. 

Gemeinsam unterwegs in Richtung „Vision zéro“ in der Verkehrssicherheit: Sécurité-routière-Direktorin Isabelle Medinger und Präsident Paul Hammelmann. Letzterer kündigte an, in einem Jahr von seinem Mandat zurücktreten zu wollen.

Gemeinsam unterwegs in Richtung „Vision zéro“ in der Verkehrssicherheit: Sécurité-routière-Direktorin Isabelle Medinger und Präsident Paul Hammelmann. Letzterer kündigte an, in einem Jahr von seinem Mandat zurücktreten zu wollen. Foto: Editpress/Julien Garroy

In einem lockeren Gespräch mit Pressevertretern hat die „Sécurité routière“ am Dienstagmittag auf ihre Hauptforderungen aufmerksam machen wollen.

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