Stadtentwicklungsprojekt „Rout Lëns“

Platz für sanfte Mobilität, aber nicht für die „Keeseminnen“

Einige Tage nach Beginn der von ArcelorMittal durchgeführten Demolierungs- und Sanierungsarbeiten auf dem Areal des früheren Hüttenwerkes „Rout Lëns“ und nach einer Protestaktion wegen des geplanten Abrisses der „Keeseminnen“ stand am Montagnachmittag ein Besuch des Industriegeländes an. Vor Ort haben wir mit dem Mann geredet, der das Stadtentwicklungsprojekt „Rout Lëns“ leitet. Im Tageblatt-Interview nimmt Eric Lux, Chef des Unternehmens „IKO Real Estate“, Stellung zu dem Abriss des Erzbunkers  „Keeseminnen“. Er erklärt, was auf dem Areal, das seit über 40 Jahren brach liegt, ab Ende 2021 entstehen soll. Es geht vor allem um die Frage, welche Zeugen der Escher Industriekultur erhalten und nach welchen Kriterien sie in das neue Stadtviertel integriert werden sollen.

 „Rout Lëns“ auf einen Blick: 1) Kleine Orientierungshilfe: der Jeunesse-Fußballplatz in der Hiel. 2) Die „Keeseminnen“, die abgesehen von den Portalen aus Stahl und laut aktueller Planung keinen Platz im neuen Projekt haben. 3) Das Stellwerk im Bauhausstil. 4) Die Gebläsehalle. 5) Die Schutz- und Stützmauer an der rue d’Audun. 6) Das ehemalige Ersatzteillager „Magasin…

 „Rout Lëns“ auf einen Blick: 1) Kleine Orientierungshilfe: der Jeunesse-Fußballplatz in der Hiel. 2) Die „Keeseminnen“, die abgesehen von den Portalen aus Stahl und laut aktueller Planung keinen Platz im neuen Projekt haben. 3) Das Stellwerk im Bauhausstil. 4) Die Gebläsehalle. 5) Die Schutz- und Stützmauer an der rue d’Audun. 6) Das ehemalige Ersatzteillager „Magasin…

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