Käerjeng

Pingpong der Verwaltungen: Fehlender Zebrastreifen vor Bahnhof frustriert Bewohner

Frustrierte Bewohner versuchen, ihren Zebrastreifen wiederzubekommen. Die Gemeinde sagt, es sei eine Staatsstraße. „Ponts et chaussées“ wartet hingegen auf eine Entscheidung der Kommune – die allerdings schon getroffen wurde.

Schaut man genau hin, erkennt man die Spuren des alten Zebrastreifens noch

Schaut man genau hin, erkennt man die Spuren des alten Zebrastreifens noch Foto: Editpress/Julien Garroy

Arthur und Denise Feyder-Beffort fühlen sich von den Verwaltungen für dumm verkauft. „Es ist das klassische Pingpong: Die Gemeinde sagt, es sei der Staat, der Staat sagt das Gegenteil“, sagt Arthur Feyder-Beffort frustriert gegenüber dem Tageblatt. In der Gegend seines Hauses in Käerjeng hat „Ponts et chaussées“ einen Zebrastreifen entfernt. Das Problem: Dieser verbindet den Bahnhof mit der gegenüberliegenden Straßenseite, wo sich Wohnhäuser und Parkplätze befinden. „Es ist sehr gefährlich, die Straße zu überqueren“, meint Feyder-Beffort.

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