Mobbing im CHEM
Personalvertretung meldet sich zum Fall in der Escher „Maternité“ zu Wort
Eine Mischung aus gezieltem Mobbing und allgemeinem Missmanagement sei für einige Mitarbeiter einer Abteilung in der „Maternité“ des „Centre hospitalier Emile Mayrisch“ nicht mehr zu ertragen gewesen. Als sie ihre Sorgen an die Personalvertretung des Krankenhauses herangetragen haben, fühlten sie sich nicht ernst genommen. Das sagten zwei Hebammen, die inzwischen nicht mehr im CHEM arbeiten, RTL gegenüber. Den Vorwurf, nichts unternommen zu haben, lässt die Personalvertretung allenfalls nicht gelten.
Foto: Editpress/Tania Feller
Chantal Gantrel ist die Präsidentin der Personalvertretung des CHEM. Sie zeigt sich enttäuscht darüber, dass bisher sehr einseitig über die Problematik im Escher Krankenhaus berichtet worden sei. „Es wurde geschrieben, dass wir nichts unternommen hätten, uns hat aber niemand gefragt“, sagt sie.