Trotz Regen

Pegelstände weiter niedrig – Luxemburgs Flüsse leiden noch immer an den Folgen des Hitze-Sommers

Die Flüsse in Luxemburg leiden immer noch unter den Nachwirkungen des Sommers. Das Wasserwirtschaftsamt will mit einer neuen Webseite aber vor allem vorm Gegenteil warnen – denn jetzt beginnt auch wieder die Hochwassersaison.

Ein renaturierter Fluss – hier die Petruss – ist besser gegen Extreme gewappnet

Ein renaturierter Fluss – hier die Petruss – ist besser gegen Extreme gewappnet Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Der Sommer 2026 war extrem trocken. Das sagte Christophe Gilbertz von der „Administration de la gestion de l’eau“ (AGE) in einer Pressekonferenz am Donnerstagmorgen. „Auch die Monate davor waren von Regenmangel geprägt.“ In Kombination mit der Hitzewelle habe das zu niedrigen Pegelständen in den Flüssen und Bächen geführt. „Aktuell ist das immer noch der Fall.“

Die Regenfälle der vergangenen Tage hätten wenig Besserung gebracht. „Ohne nachhaltige Niederschläge bleiben wir noch einige Zeit auf diesem niedrigen Niveau.“ Dementsprechend ist das im Sommer erlassene Verbot der Wasserentnahme aus den Flüssen immer noch in Kraft.

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